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Mein Gartenparadies

Aus meinem Herbstgarten

Dienstag, 21. Februar 2017

Frühlingsfrische Farbe


Manchmal kann man in diesen Tagen voller Regen, Wind und Grauschleier draußen gut ein bisschen frühlingsfrische Farbe gebrauchen, findet Ihr nicht auch?

Deswegen habe ich kürzlich die Clafoutis-Form, die ich von meiner Mutter bekommen habe, für eine frühlingsfrische Krokuswiesen-Inszenierung missbraucht *lach*.



In die herzförmige Porzellanform habe ich einfach reichlich vorgetriebene Krokuszwiebeln dicht an dicht gesetzt und mit einer Moosdecke verschönert. Vorsichtig gießen und im warmen Wohnzimmer darauf warten, was passiert.....


Und zack! hat man die schönste Krokus-Wiesen-Freude im Haus, die man sich nur vorstellen kann!


Nach dem Verblühen wandern die Zwiebeln einfach in den Garten und werden mich dort im kommenden Frühjahr wieder mit ihren fröhlichen Blüten erfreuen.
Ich hoffe, Euch hat der Anblick auch etwas über das trübe Grau da draußen hinweggeholfen....

Sonntag, 19. Februar 2017

Von Lebensträumen - Teil 2 - Gartenkunst und Gartengestaltung (und Gewinner!)


Im ersten Teil meiner kleinen Serie habe ich Euch kürzlich erzählt, wie sich meine Gartenleidenschaft entwickelt hat und was ich tue, um mein bisher gewonnenes Gartenwissen fundiert aufzubessern. Dafür habe ich mich Mitte letzten Jahres entschlossen, am Gartengestaltungslehrgang der SGD teilzunehmen. Es freut mich, dass sich so viele von Euch dafür interessieren!

Nachdem nun also der Entschluss gefasst war, mich ungefähr ein Jahr lang ganz intensiv mit dem Thema Gartengestaltung und all seinen umfangreichen Facetten zu beschäftigen, wartete ich ganz aufgeregt auf meine ersten Lehrgangsunterlagen. Der Lehrgang teilt sich in insgesamt 12 Hefte auf - zu jedem Thema ein Heft, mit dem man sich dann jeweils ca. 4 Wochen beschäftigen kann. So dauert der gesamte Lehrgang also 1 Jahr, man kann aber kostenlos auf bis zu 18 Monate verlängern (Gott sei Dank, ich hinke schon ziemlich hinterher *lach*). Am Ende eines jeden Heftes gibt es eine schriftliche Prüfung, die das Gelernte abfragt. Diese Prüfung füllt man aus und sendet sie dann ein. Ein spezialisierter Fachlehrer sieht sich alles genau an - und vergibt selbstverständlich eine Note! So fühlt man sich plötzlich wieder ein bisschen in die gute alte Schulzeit zurückversetzt *lach*. Nachdem man dann alle zwölf Hefte durchlaufen hat, ergibt sich aus dem Durchschnitt aller erreichten Noten die Endnote. Darüber erhält man dann ein Abschlusszeugnis.

Der Kurs gliedert sich ingesamt in zwei Teile. Zu Beginn lernt man die gartengestalterischen Grundlagen  und erhält eine gärtnerische Grundausbildung. Im zweiten Teil geht es dann richtig ans Eingemachte: Man lernt, wie genau man einen Garten plant, Zeichnungen anfertigt, Pflanzpläne erstellt, wie man Teiche, Mauern, Sitzplätze etc. berechnet, anlegt und ausführt. Der Lehrgang ist auch für Personen ohne Vorkenntnisse geeignet. Ich persönlich bin allerdings froh, schon so viele Vorkenntnisse zu besitzen, denn sonst stelle ich mir den Kurs schon sehr zeitintensiv, umfangreich und schwierig vor. Ich benötige etwa drei bis vier Stunden pro Woche für den Lehrgang - darüber muss man sich schon im Klaren sein.

Nun lag es also vor mir: mein erstes Lehrgangsheft! Thema: Gartenkunst und Gartengestaltung. Die Gartenkunst ist eine sehr alte Kunst - schon von den alten Meistern der Geschichte kann man viel über die wichtigsten Stilformen und deren charakteristische Gestaltungselemente lernen. Anhand der Unterlagen durchläuft man die wichtigsten Stationen der Gartenkunst - vom Altertum, über das Mittelalter bis zu den Gründerjahren und hinein ins 20. Jahrhundert.  Interessant, wie schon im alten Ägypten in streng symmetrisch angelegten  Gärten mit rechteckigen Beeten und quadratischen Teichen eine Vielzahl von Blumen, Bäumen, Sträuchern und auch Obst und Gemüse angebaut wurden - da erkennt man schnell, woher unsere heutigen Gartengestaltungsideen so stammen.


Garten eines hohen Beamten des Königs Amenhotep (Amenophis) III, Teben (bekannt auch als Garten des Senefer)
Quelle: www


In zwei weiteren Kapiteln beschäftigt man sich dann sehr ausführlich mit den Grundlagen der Gartengestaltung - hier erfährt man viel über Harmonie, Proportionen, die Wichtigkeit von Spannung und Kontrast, von Raumbildung und Raumkanten, Übergängen von einem Gartenbereich in den nächsten, aber auch, wie wichtig Perspektiven bei einer ausgewogenen und interessanten Gartengestaltung sind. Ein Garten, der mit einem Blick überschaubar ist, wirkt schnell spannungslos und bietet wenig Überraschungen. Hier kann man durch geschicktes Einfügen von Hecken begrenzende Elemente einfügen, um im Betrachter eine gewisse Neugierde zu wecken.



Auch das Pflanzen von Solitärbäumen kann helfen, um mehr Tiefenwirkung in einen kleinen Garten zu bringen und ihn optisch zu vergrößern. Da habe ich ja seinerzeit alles richtig gemacht *lach*. Unser Garten war ein typischer "Fliehkraftgarten" als wir ihn übernahmen - in der Mitte Rasen und außen herum befanden sich Beete, von der Fliehkraft praktisch nach außen gedrängt *lach*. Vor einigen Jahren entschloss ich mich, in der Mitte des Rasens ein Beet anzulegen und dort einen Kugelahorn anzupflanzen. Später wurde das Beet noch um meinen Knotengarten erweitert, der damit schön zentral im Garten lag und sofort alle Blicke auf sich ziehen kann.

Unser Garten - 2008
auch 2008

dann im Jahr 2013
In ebenfalls zwei Kapiteln fand ich mich dann mitten in den Grundlagen der Farbgestaltung wieder: Plötzlich sitzt man wieder vor einem Wasserfarbkasten und versucht, die Ordnung der reinbunten Farbtöne zu erlernen, Zwei- und Dreiklänge zu mischen, Farbkontraste nachzuarbeiten und zu verstehen, wie wichtig die verschiedenen Farbtöne bei der Gartengestaltung sind.


Dass man mit blassen Farben (wie etwa rosa, grau und violett) Tiefenwirkung erzielen kann, um den Garten so größer erscheinen zu lassen. Oder mit starken, kräftigen Farben (wie rot, gelb oder orange) im Vordergrund des Gartens eine große Gartenfläche gleich kürzer und heimeliger erscheinen lassen kann. Denn die warmen Farben springen hervor, dringen auf uns ein, sie sind sehr aktiv und verengen den Raum, während die kühlen Farben zurückweichen und den Raum weiten.

All diese Farbwirkungen lassen sich mit alltäglichen Naturerscheinungen erklären: Dinge, die sich in unserer direkten Nähe befinden, zeigen ihre volle, leuchtende Kraft, z. B. ein kräftiges Gelb oder Rot. Dagegen erscheinen weiter entfernt liegende Dinge eher bläulich, weil sich ein blaugrauer Dunstschleier vor sie legt. Weit entfernte Wälder erscheinen uns daher bläulich und rote Ziegeldächer wirken in der Ferne eher blassviolett. Der Mensch verbindet daher mit den kühlen Farben die Ferne und mit den warmen Farben die Nähe.

Aber auch die richtige Balance zwischen den Farben ist wichtig, um nicht ein allzu buntes und unruhiges Ergebnis zu erhalten - all dies lernt man sehr ausführlich anhand der Unterlagen. Und mir war schnell klar, dass ich schon instinktiv einiges richtig gemacht habe in meinem Garten. Ich habe mich für die kühlen Farben entschieden, die meinen begrenzten Gartenraum optisch weiten und ihn um einiges größer erscheinen lassen, als er in Wirklichkeit ist.



Der Lehrgang ist übrigens auch sehr interessant für stolze Besitzer eines nagelneuen Häuschens mit einer noch völlig brachliegenden Fläche rund ums Haus, die es zu gestalten gilt. Wer sich da gut mit der Planung von Nutzflächen, der Gestaltung von Beeten, mit dem Anlegen von Sitzflächen und dem richtigen Umgang mit Pflanzen und Co. auskennt, der hat es sicherlich um einiges leichter.

Wer bis hier hin durchgehalten hat - Glückwunsch!

Zum Schluss darf ich Euch noch den Gewinner meiner letzten Gartenbuchverlosung verkünden!
Gewonnen hat die liebe Anja mit folgendem Kommentar:

tapfer probier ich es mal wieder, es wäre ein traum, dieses buch zu bekommen!!! schönes restwochenende noch allen, anja


Liebe Anja, bitte sende mir Deine Adresse unter mail-an-gartenbuddelei@gmx.de zu, dann kann ich Dir Deinen Gewinn möglichst schnell zusenden.

Alle anderen: Bitte nicht traurig sein - in den nächsten Tagen gibt es schon gleich das nächste wunderschöne Gartenbuch zu gewinnen - ich bin sehr begeistert davon und Ihr dürft Euch schon freuen...

Sonntag, 12. Februar 2017

Gärten des Jahres - Eine Buchvorstellung mit Verlosung


Wie versprochen, darf ich Euch heute einen kleinen Einblick in die diesjährige Ausgabe von "Gärten des Jahres"  aus dem Callwey-Verlag geben. Warum diesjährig? Weil es bereits die zweite Ausgabe ist, denn seit 2016 werden jährlich die 50 schönsten Privatgärten im deutschsprachigen Raum vorgestellt - und einige auch prämiert und ausgezeichnet -, die von hochkarätigen Garten- und Landschaftsarchitekten angelegt wurden.


Hier versammelt sich also nicht unser aller Hobbygärtner-Gartenglück *lach*, sondern wirklich von ausgebildeten Garten- und Landschaftsarchitekten geplante und ausgeführte Prachtgärten, die es an nichts mangeln lassen (auch nicht am Geld - so ehrlich wollen wir sein).


Auf dem oberen Foto seht Ihr übrigens einen Teil des Gewinnergartens der Garten- und Landschaftsarchitektin Petra Hirsch, der rund um ein 300 Jahre altes Fachwerkhaus entstand, das einst eine Gaststätte mit Brennerei beherbergte. Eine wunderschöne Anlage, deren Atmosphäre die Gartengestalterin wie folgt beschreibt: "Man geht durch das Hoftor und hat ein Gefühl von Heiterkeit. Kindheitserinnerungen werden wach, als man ohne Aufsicht durch die Wälder streifte, vor der Welt und den Erwachsenen verborgen..."


Auf über 270 prall gefüllten Seiten führt dieser wahrliche Prachtschmöker durch all unsere geheimen Gartenträume *lach*. Da findet sich einfach alles - vom durchdesignten Purismusgarten über den romantischen Cottagegarten bis hin zur Wasseroase ist wirklich für jeden Gartenliebhaber das Richtige dabei.


Und wenn uns auch beim Anblick all dieser fachlichen Pracht zwischendurch immer wieder der Gedanke kommen mag: Jaaaa, mit Geld kann man natürlich viel machen - dann bleibt doch immer der Gedanke, dass man sich aus solch professionellen Gartenträumen jede Menge Inspirationen und Anregungen für das eigene Gartenreich mitnehmen kann.


Ich jedenfalls habe viele wunderschöne Ideen entdeckt und werde mich in den nächsten Wochen daran begeben, alle in meinem Garten umzusetzen und Euch mit einer völlig überarbeiteten und neu  designten Gartenbuddelei zu überraschen *lach*. Das ist natürlich Quatsch, hat aber wahrscheinlich bei meinem Mann beim Lesen gerade ein bisschen Bluthochdruck verursacht *lach*.


Ich bin mir sicher, dass Ihr alle gerade beim Anschauen der  Bilder wohlige Seufzer ausstoßt angesichts dieser grünen Sehnsuchtsbilder, oder?


Ach, wenn es doch endlich wieder so weit wäre, nicht wahr? Bis dahin könnt Ihr Euch ja hier ein bisschen satt sehen....


Und wie bei jeder meiner Buchvorstellungen lasse ich Euch natürlich nicht mit einem wässrigen Mund zurück, sondern verlose eines dieser prachtvollen Bücher unter meinen treuen Leserinnen und Lesern - das ist doch Ehrensache!


Wenn Ihr also auch in den Genuss dieses Traumbuches kommen möchtet, dann hinterlasst doch bitte bis einschließlich zum 18.02.2017 einen Kommentar unter diesem Post und schon seid Ihr bei der Verlosung dabei.


Die anonymen Leserinnen und Leser bitte ich - wie immer - wenigstens einen Namen oder noch besser eine Emailadresse zu hinterlassen, damit ich Euch im Falle eines Gewinns benachrichtigen kann.

Nun wünsche ich Euch noch einen wunderschönen Restsonntag und drücke Euch ganz feste die Daumen!

Beim nächsten Mal erzähle ich Euch dann, wie es mit meinen Lebensträumen so weitergegangen ist...

Samstag, 11. Februar 2017

Preisverleihung "Gärten des Jahres 2017"


Dank Eurer zahlreichen Genesungswünsche (lieben Dank dafür!) war es mir dann tatsächlich möglich, am vergangenen Mittwochabend der freundlichen Einladung des Callwey-Verlages zu folgen und an der feierlichen Preisverleihung "Gärten des Jahres" teilnehmen zu können. Das gleichnamige prachtvolle Buch hierzu ist gerade druckfrisch erschienen. Hierin werden die 50 schönsten Privatgärten im deutschsprachigen Raum ausgezeichnet, die allesamt von hochkarätigen Garten- und Landschaftsarchitekten geplant und angelegt wurden.

Also fuhr ich - in Begleitung meiner gartenbegeisterten Mutter - nach Jüchen zum beeindruckenden Schloss Dyck, wo die Preisverleihung stattfinden sollte.


Schon der bloße Anblick dieses wunderschönen Schlosses hätte genügt, um die recht weite Anfahrt zu rechtfertigen! Den geladenen Gästen wurde die Möglichkeit geboten, einen ausgedehnten Spaziergang durch den weitläufigen Schlosspark und die darin befindlichen Mustergärten zu unternehmen. Fachlich versiert wurden wir über die Geschichte und vielen Events rund ums Schloss aufgeklärt. Dass so ein Garten natürlich Anfang Februar eher schlicht und winterlich aussieht, lässt uns Gärtner nicht überraschen, sicherlich ist der Schlosspark im Frühjahr und Sommer eine noch größere Augenweide.


Auch der recht späte Beginn der Führung um 17.00 Uhr ließ leider nur wenig Zeit, noch einigermaßen schöne Fotos für Euch zu machen. Ich hoffe, Ihr könnt trotzdem erahnen, dass man hier ein wirkliches Juwel findet, das sicher einen erneuten Besuch rechtfertigt. Wer mag, kann sich hier gerne darüber informieren, was auf Schloss Dyck so alles geboten wird.


Besonders der große Gartenmarkt vom 15. - 18.06.2017 lässt sicher viele Gärtnerherzen höherschlagen. Und wenn Ihr in Reichweite wohnt, kann ich Euch einen Besuch nur wärmstens ans Herz legen.... Rund 150 Aussteller werden dann auf der weitläufigen Orangeriehalbinsel, im historischen Park und im Bereich der Gartenpraxis eine große Fülle an Accessoires, Gartenmöbeln, Stauden, historischen Rosen, Bekleidung, Büchern etc. anbieten.



Nach einer guten Stunde waren wir alle ziemlich durchgefroren und froh, dass wir ins warme Innere des inzwischen mit Fackeln beleuchteten Schlosses wechseln durften *lach*.



Dort war zunächst Gelegenheit, sich bei einem Gläschen Wein und leckeren Köstlichkeiten aufzuwärmen.


Alsbald sollte es aber an die feierliche Preisverleihung der besten Gartenprojekte und vor allem ihrer erschaffenden Landschaftsarchitekten gehen.


Im historischen Festsaal begrüßten Jens Spanjer, Vorstand der Stiftung Schloss Dyck sowie Präsident der DGGL, und Verlegerin Dr. Marcella Prior-Callwey zur Vergabe der Auszeichnungen, die mit Spannung erwartet wurde.

Tanja Braemer, Chefredakteurin Garten + Landschaft und Topos, führte charmant durch den Abend und entlockte den Ausgezeichneten und der Preisträgerin die eine oder andere Anekdote rund um ihre Projekte.


Im Anschluss an die Preisverleihung erheiterte der großartige Vortrag von Mely Kiyak das Publikum. Die Publizistin, Autorin und Journalistin des Jahres 2014 begeisterte die Anwesenden mit ihren Gedanken und Ausführungen über „Das Schöne ist nie eine Frage des Geldes. Oder: Was ist ein Garten?“ Inhaltlich individuell, dabei sprachlich herausragend, bot sie einen ganz außergewöhnlichen und dabei humorigen Zugang zum Thema des Abends.


Danach hatten die Gäste ausreichend Zeit, die Ausstellung zum Buch zu genießen und den Abend bei guten Gesprächen mit den Preisträgern und zahlreichen interessanten Persönlichkeiten der deutschsprachigen Gartenszene ausklingen zu lassen. Und da waren wirklich einige zusammengekommen, das kann ich Euch sagen.

Ich sah u. a. Ursel Borstell (Autorin und Gartenfotografin), Gary Rogers (Autor und Fotograf), Andrea Kögel (Chefredakteurin von Mein schöner Garten etc.), Jürgen Becker (Gartenfotograf), Sibylle Pietrek (Gartenfotografin) und noch viele, viele andere. Ihr merkt: Sie waren ALLE da *lach*!


Ein rundum gelungener Abend war das! Mein Dank gilt dem Callwey-Verlag, der mir diese außergewöhnliche Erfahrung ermöglicht hat.

Nun will ich Euch natürlich nicht nur den Mund wässrig machen mit meinen Schwärmereien. Ihr kennt mich sicherlich inzwischen gut genug, um zu wissen, dass ich Euch gleich morgen das wundervolle Buch zu dieser Veranstaltung näher vorstellen werde. Und was gibt es bei mir immer, wenn ich Euch ein neues Buch vorstelle? Richtig! Eine Verlosung....

Also, kommt doch morgen gleich wieder vorbei, lasst Euch das Buch von mir vorstellen und hüpft in die Lostrommel!